PROJEKTMITARBEITER 


CHRISTIAN HARTARD
*München, November 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 









Akademische Ausbildung

2004 – 2010 Bildhauereistudium an der Akademie der Bildenden Künste München
2008 Promotion an der Universität München (summa cum laude)
1998 – 2003 Kunstgeschichtsstudium an der Universität München, M.A.
1998 – 2001 Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule, München

Wissenschaftliche Stipendien und Preise
seit 2010 Postdoktorandenstipendium der Fritz-Thyssen-Stiftung
2010 Publikationsförderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Geschwister-Boehringer-Ingelheim-Stiftung
2008 Promotionspreis der Münchner Universitätsgesellschaft
2005 – 2007 Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
2004 Sonderpreis des Theodor-Fischer- Preises für Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts des Zentralinstitutes für Kunstgeschichte München
2003 Heinrich-Wölfflin-Preis des Freundeskreises des Kunsthistorischen Institutes der Universität München

Ausstellungsbeteiligungen
2010 Ultima Vista. Messner Mountain Museum (MMM) Monte Rite, Cibiana di Cadore, IT (mit Katalog)
2009 DER GROSSE P[aulus]. Katholische Akademie, München (mit Katalog)
2008 6000 Jahre München. Galerie der Künstler, München
2006 Eremiten. Diözesanmuseum Freising (mit Katalog)

Kuratierte Ausstellungen
2010 Stickstoff. David Polzin und Ben Goossens. lothringer13_laden, München (mit Verena Seibt)
  Lernen von Pjöngjang. Mit Kim Jong Il, Fabian Hesse, Robert, Stark, Ulla von Brandenburg, Arno Brandlhuber, Martin Eberle, Stefan Schneider, Christian Posthofen. lothringer13_laden, München
  Für immer Dein... Mit Johannes Evers, Sandra Hauser, Anna Jermolaewa, Leigh Ledare, Robert Melee, Björn Rodday, Anna Witt. lothringer13_laden, München (mit Verena Seibt)
2009 Endlosschleifen. Leben im Loop. Mit Robert Barta, Olga Chernysheva, Sandra Filic, Claudia Kugler, Alexander Laner, Angelika Middendorf, Alexandra Navratil, Michael Schrattenthaler, Nadim Vardag, Franz Wanner. lothringer13_laden, München (mit Verena Seibt)
 

PUBLIKATIONEN
Die meisten der folgenden (sowie einige weitere) Texte sind digital abrufbar unter www.freischwimmer.net/texte.htm.


Monographien
2010 Kunstautonomien. Luhmann und Bourdieu. Verlag Silke Schreiber, München
2003 Neuperlach. Utopie des Urbanen. Leitbilder und Stadtbilder eines Experimentes der 1960er-Jahre, LMU-Publikationen, Geschichts- und Kunstwissenschaften 19
http://epub.ub.uni-muenchen.de/2034

Buchredaktion
2009 DER GROSSE P[aulus]. Ausst.-Kat. Katholische Akademie Bayern, München

Sonstige Texte (Auswahl)
2011 Die unsichtbaren Bilder. Protokoll eines Interviews.
Erscheint in: Heft3000 Nr. 5 | Text
2010 Was uns trennt / What Seperates Us. Dt. u. engl. in: Present. Clea Stracke und Verena Seibt. Ausst.-Kat. GEDOK München, S. 8-18 | Text
  Unterwelt / Underworld. Zu einem Video von Verena Seibt und Clea Stracke. Dt. u. engl. in: Present. Clea Stracke und Verena Seibt. Ausst.-Kat. GEDOK München, S. 121f., sowie dt. in: Förderpreise für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München, Ausst.-Kat., o.S. | Text
  Der falsche Apelles, oder: Der Fuchs als Mahler. In: Im Bilde 2, S.1 | Text
  Der Künstler ist abwesend. Felix Burger verfilmt sein Leben / The Artist Is Not Present. Felix Burger Films His Life | Text
2009 Die Subversion frisst ihre Kinder. Notizen beim Spaziergang durch die Stadt der Zeichen. Engl. u.d.T. Subversion Eats Its Children in: Stickers 2, Berlin | Text
  Und das Schiff fährt. Zu einer Video-Installation von Verena Seibt und Clea Stracke | Text
2006 Komm, wir bauen eine Stadt. Wie in den 1960er-Jahren der Traum vom Urbanen am Verfall des öffentlichen Raums scheiterte. Einige Stadtrandbemerkungen aus München-Neuperlach. In: Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft München (Sonderheft), S. 60-73 | Text
2005 Abschied von der Klasse? Wie Bologna den Kunstakademien einen faden Einheitsbrei einbrockt und ästhetische Kompetenz vernichtet | Text
2004 Krieg der Zeichen. Culture Jamming als ästhetische Taktik des Widerspruchs | Text
2002 Über den toten Punkt. Die Anfänge der informellen Malerei in Deutschland | Text